Rugby: FC St. Pauli erhält Stern des Sports

Bei der Verleihung des Preises „Sterne des Sports“ – einer Aktion der Hamburger Volksbank und des Hamburger Sportbundes – wurde die Rugby-Abteilung des FC St. Pauli für das Nachwuchskonzept „Liebe-Loyalität-Ausbildung“ mit dem „Kleinen Stern in Silber“ ausgezeichnet, der mit 1.500 Euro Preisgeld dotiert ist.

Der FC St. Pauli überzeugte die Jury durch das integrative Nachwuchskonzept für seine Rugbyschule. In den vergangenen Jahren hat sich die Mitgliederzahl der Jugendabteilung fast verdreifacht. Um dafür eine klare Struktur und eine einheitliche Ausbildung zu gewährleisten, gründeten die braun-weißen Rugger im Jahr 2011 eine Rugbyschule. Die Trainer der Schule arbeiten ehrenamtlich. Um sie zu unterstützen und um eine einheitliche Ausbildung zu gewährleisten, entwickelte der FC St. Pauli das Konzept „Liebe-Loyalität-Ausbildung“. Neben dem sportlichen Engagement im Training und bei der Ausrichtung von Meisterschaften sowie Kinder- und Jugendturnieren kümmern sich die Abteilungsmitglieder um den interkulturellen Austausch mit Israel und die Integration sozial benachteiligter Kinder.

„Danke an alle, die sich um unseren Nachwuchs kümmern. Das ist eine Auszeichnung für unsere Arbeit – weiter so!“, zeigte sich unser Abteilungsleiter Dr. Nils Zurawski nach der Auszeichnung für das Nachwuchskonzept, das Friedrich und Jens Michau sowie Phil Gilbert geschrieben haben, sehr zufrieden. Bereits im vergangenen Jahr wurden wir für die erfolgreiche Nachwuchsgewinnung und -förderung mit dem zweiten Platz des Nachwuchspreises der Stiftung Leistungssport ausgezeichnet.

„Die Bewerbungen zeigen auch in diesem Jahr wieder, wie groß die Vielfalt des Engagements unserer Sportvereine ist. Viele Bewerbungen waren würdig, ausgezeichnet zu werden, jeder Verein leistet einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag. Unsere drei Gewinner beweisen dies in besonderer Weise. Wir danken der Hamburger Volksbank, mit deren verlässlicher Hilfe wir die Sterne des Sports verleihen können, um die Leistungen der Vereine im Breitensport zu der Aufmerksamkeit verhelfen, die sie verdienen“, sagt Ralph Lehnert, Geschäftsführer des Hamburger Sportbunds.

Nils Zurawski (m.) und Alina Stolz (beide FC St. Pauli) bekamen von Martin Schwalb (HSV Handball) den "Stern des Sports" überreicht (c) FC St. Pauli/Witters

Nils Zurawski (m.) und Alina Stolz (beide FC St. Pauli) bekamen von Martin Schwalb (HSV Handball) den „Stern des Sports“ überreicht (c) FC St. Pauli/Witters

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