Exiles 7s: HRC und FC St. Pauli spielen olympische Rugby-Variante

Vier Jahre noch – dann wird im Rugby wieder um olympische Medaillen gekämpft. In Rio de Janeiro feiert die Sportart 2016 in der Siebener-Variante ihr olympisches Comeback. Doch bereits am Sonnabend (26. Mai) können Fans schnelle Pässe, atemraubende Sprints und spektakuläre Tackles bewundern. Dann steigt in der Rugby-Arena Saarlandstraße (Saarlandstraße 71) ab zehn Uhr bereits die 36. Auflage des „Hamburg Exiles Sevens Rugby Tournament“ des Hamburg Exiles RFC. 16 Teams aus dem In- und Ausland spielen dann den ganzen Tag um den Turniersieg. Mit dabei: Die Hamburger Zweitligisten HRC und FC St. Pauli.

Beim Siebener-Rugby stehen sich jeweils sieben Spieler pro Team gegenüber. Anders als beim traditionellen Rugby, das mit 15 Spielern pro Seite gespielt wird, dauert ein Spiel lediglich 2×7 Minuten. Es wird dominiert durch athletische Sprints und schnelle Ballwechsel. „Dieses Jahr ist Siebener-Rugby bereits Demonstrationssport bei den olympischen Spielen in London. Wir freuen uns bereits im Vorfeld allen Hamburgern zu zeigen, wie beeindruckend dieses Spiel ist. Rugby ist ein harter Sport. Spaß, Fairness und Respekt stehen dennoch stets im Mittelpunkt“, sagt Martin Smith, Präsident des Hamburg Exiles RFC. Und damit die Zuschauer Siebener-Rugby der Extraklasse geboten bekommen, führt das Fitness-Team des Meridian Spa vor den Spielen mit jedem Team ein spezielles Aufwärmprogramm durch.

Bereits seit 1976 richten die Hamburg Exiles die Veranstaltung im Hamburger Stadtpark aus. Als Gastgeber begrüßen sie dieses Jahr neben alten Rivalen aus Hamburg und Norddeutschland vier englische Armee-Mannschaften, ein spanisches und ein neuseeländisches Team sowie viele Spieler aus Fidschi und der Südsee. Dort ist Siebener-Rugby der Volkssport. Der Präsident des Hamburger Rugby-Verbands, Klaus Merkle dazu: „In Norddeutschland erfreut sich Rugby wachsender Beliebtheit. Die Hamburg Exiles tragen wesentlich dazu bei. Ihr Turnier hat eine lange Tradition und ist für internationale Spieler ein Tor zu Deutschland. Sportlich ist der Wettbewerb hoch besetzt. Doch auch die anschließende Party ist bereits legendär.“ Denn nach dem Finale steigt ab 20 Uhr die obligatorische Party. Mit dem „Boat Race“ steht für die teilnehmenden Teams eine Herausforderung der besonderen Art an. Und für die musikalische Untermalung sorgt der neuseeländische Country-Sänger Peter Caulton.

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