1. German Masters: Hamburger Curler scheiden bereits in der Vorrunde aus

Das Team des Hamburger Curling Club hatte mit einem siebten Rang bei der EM im Dezember in Moskau Deutschland den Startplatz unter den weltbesten Nationen gesichert. Daher ging die Truppe um Skip John Jahr, Felix Schulze, Sven Goldemann, Peter Rickmers und Christoph Daase als Favorit in die 1. German Masters. Doch vor heimischer Kulisse konnte das Team die Erwartungen nicht erfüllen – der Hamburger Curling Club schied in der Vorrunde aus. „Unser Problem war, dass wir uns auf die Bundesliga-Runde kommende Woche vorbereiten, da sind wir hier nicht mit der nötigen Schärfe in die Spiele gegangen“, meinte Schulze. Denn am nächsten Wochenende in Garmisch-Partenkirchen geht es um die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft Ende Februar in Füssen. Der Titelträger vertritt Deutschland bei der Weltmeisterschaft im schweizerischen Basel (31. März – 8. April).

In eigener Halle waren Jahr & Co. am Freitagabend mit einem 5:4 gegen die Schweizer Auswahl um Christian Bangerter gestartet. Am Samstag folgten gegen ein Team aus Dänemark (2:7) und Kapps Mannschaft (3:6) aber Niederlagen. „Wir sind nicht enttäuscht, aber ein wenig frustriert“, meinten die Hanseaten. Der Sieg ging dagegen an das amerikanische Curling-Team um Tyler George. Im Endspiel besiegte die US-Mannschaft am Sonntag das Team Burba um Andy Kapp aus Füssen mit 5:4. Allerdings sicherten sich Tyler George & Co. die Siegprämie von 6000 Euro erst mit dem letzten Stein.

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